Wintersportclub Kassel e.V.

Aktuelles
DSV aktiv Skiversicherung

Aktuelles Rundschreiben

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Jahreshauptversammlung 2010

 Protokoll JHV 2010 als PDF-Datei


Rückblick auf die Skifahrten der Saison 2010/2011

Das Skigebiet Hochzillertal und Hochfügen zeigte sich Anfang Februar von seiner sonnigsten Seite.
Das Quartier hatte Manfred für unsere Gruppe von 10 WSCern im Familienhotel  SEETAL in Kaltenbach gefunden.
Ein direkter Anschluss an die Stephan Eberharter Goldpiste und ein gutes Hotel mit exzellentem Wellness-Bereich verwöhnten uns eine Woche lang.
Die Pisten waren bestens präpariert, wenn auch überwiegend mit Kunstschnee versehen, und luden zu rasanten Abfahrten ein.
Der Übergang nach Hochfügen war problemlos und eröffnete wunderschöne Abfahrten.
Der Hüttenzauber bestand überwiegend aus Edelhütten mit Gourmet Charakter; auch nicht schlecht!
Alles in allem ein schönes aber auch hoch frequentiertes Skigebiet und bei besserer Schneelage mit vielen Varianten zu befahren.                                                                                                                                             wr

Super Dolomiti war das nächste Ziel im März. Mit Sonne satt und guten Schneeverhältnissen  wurde die 14 köpfige Gruppe in Corvara empfangen. Unser Hotel La Plaza lag mitten im Ort. Mit dem Skibus ging es direkt an die Liftstationen und die Abfahrt endete fast vor der Hoteltür, also beste Bedingungen für eine schöne Skiwoche.
Ein riesiges Skiareal  galt es zu bewältigen. Von unserem Standort Corvara war alles in Tagestouren sehr gut zu befahren. So befuhren wir die Sella Ronda in beiden Richtungen mit Abstechern über die Saslong nach St Christina. Die Tour zum Lagazuoi und weiter in das Gebiet Cinque Torri war durch die hier besten Scheeverhältnisse ein Hochgenuss für Ski und Auge. Der Höhepunkt der Skifahrt war dann die Tour zur Marmolada. In 3 Sektionen ging es mit der Gondel in die Gletscherregion, ein traumhafter Rundblick über die ganze Region stimmte uns ein auf eine herrliche Abfahrt. Hier konnte jeder sein skiläuferisches Können voll ausspielen. Von Pulverschnee bis zu tiefen Sulzschnee wurde alles geboten.
Für das laibliche Wohl findet man in den Dolomiten immer eine gute Hütte, die hier halt Refugio benannt wird.
Alta Badia, Val Gardena,Arraba und Marmolada wir kommen wieder.                                                                        wr

Die Saison-Abschlussfahrt auf den Stubai-Gletscher war wieder im April geplant. Leider lässt hier das Interesse doch merklich nach. Eigentlich schade bei den in dieser Zeit noch immer guten Schneeverhältnissen und wenn man Glück hat auch gutem Wetter.
So machten wir uns halt zu zweit auf, um zum Abschluss einer sonnigen Saison nochmals drei schöne Skitage zu genießen und uns in der Mutterberg-Alm verwöhnen zu lassen. Den Neuschee am Abreisetag konnten wir leider nicht mehr nutzen. Mit der Hoffnung auf eine regere Beteiligung freuen wir uns schon auf die nächste Skisaison.  wr


Saisoneröffnung 2010 in Hochgurgl/Obergurgl

Mit 20 WSCern und 9 Gästen war die diesjährige Skifahrt vom 5.bis 8. Dezember wieder ein voller Erfolg.
Das Busunternehmen Chattengau mit dem altgedienten Fahrer Fritz Otto brachte uns wie immer problemlos und pünktlich nach Hochgurgl.

Trotz der schlechten Prognose spielte das Wetter wieder mit, die Schneeverhältnisse waren noch nie so gut.
Die bestens präparierten Pisten waren leider wieder miserabel markiert. Bei Nebel (zum Glück nur am ersten Vormittag) waren wieder Radarblicke erforderlich. Da unsere Guide´s das Gelände aber inzwischen gut kennen war auch das kein Problem.
Die nächsten 2 Tage lachte die Sonne vom Himmel und wir konnten die weitläufigen und breiten Pisten fast alleine befahren. Während die Carving-Ski aufgrund ihrer Eigenschaften heute voll akzeptiert sind, ist nun zu erkennen, dass auch die Carving-Technik immer mehr Interesse bei unseren Mitgliedern findet. Erfreulich auch, dass der Skihelm Standard und der Rückenprotektor im Kommen ist.

Ein Wermutstropfen war dann die Sturzverletzung von Irene, welche sich aber nach der ärztlichen Versorgung als nicht ganz so schlimm herausstellte.

Am Mittwoch ist uns wegen der Heimfahrt nur ein halber Skitag möglich, was bei den fantastischen Bedingungen den Abschied schwer werden ließ. Dennoch machten wir uns nach einem kleinen Imbiss im Hotel frohgestimmt um 14:30 Uhr auf die Rückreise.
Auch hier war uns anfangs das Glück hold. Reibungslos und voll in der Zeit kamen wir bis kurz vor Bad Brückennau voran, wo uns dann aufgrund starker Schneefälle ein Megastau erwischte und wir mit neunstündiger Verspätung in Kassel eintrafen. Hier müssen wir unserem Busfahrer Fritz für sein besonnenes Fahren einen besonderen Dank aussprechen. 17 Stunden am Steuer (mit Pausen) ist schon eine Höchstleistung.
Ende gut, alles gut.                                                                                                                 
Nach der Saisoneröffnung ist vor der Saisoneröffnung, die vom 4. bis 7. Dezember 2011 stattfindet.                                  wr


Herbstwanderung 2010

am Sonntag, 17. Oktober, ging es bei trockenem Wetter, an großen Steinen und vielen kleinen (Grenz-)Steinen vorbei ab Heimarshausen ,auf zum Teil verschlammten Wegen, durch Wald und Wiese.
42 WSCer mit Gästen und Freunden machten sich auf um heimatliches Gelände zu erkunden.
Roland und Eycke hatten wieder eine schöne Tour ausgearbeitet.
Nach 4 Stunden Wanderung war die Einkehr im Landhotel Schneider bei Kaffee und Kuchenbüffet ein Genuß.
Auf der Rückfahrt verwöhnte uns dann auch noch die Sonne.

Für einen gelungenen Wandertag bedanken wir uns bei Roland und Eycke.

Treffpunkt Heimarshausen

Die großen Steine

kurze Rast

durch Wald und Wiese


Radtour 2010 - Ederauen-Radweg

Von der Quelle im Rothaargebirge zurück nach Kassel.
Am Donnerstag, 01.Juli 2010 fuhren wir mit der Bahn in zwei Gruppen vom Hauptbahnhof bzw. vom Bahnhof Wilhelmshöhe über Marburg, Erndtebrück nach Hilchenbach Lützel.
Mit Bahn und Rad ist es immer spannend. Der IC im Bhf. Wilh. kam in verkehrter Waggonreihenfolge. Ergebnis waren Sprints entlang des Bahnsteiges und Gepäcktransport durch den ganzen Zug, verbunden dadurch mit einer ¼ stündigen Verspätung.
Die Gruppe die im RE unterwegs war erwartete uns schon. Mit deren Hilfe wurde alles in die Regionalbahn nach Erndtebrück verfrachtet. Der Zug war mit uns und unseren Rädern leicht überfüllt. Dann hieß es noch einmal umsteigen. Mit Routine und Gelassenheit wurde auch das geschafft.
Um 13°° Uhr gab Harald, nach kurzer Einweisung, den Start vom Bahnhof Lützel zur ersten Etappe nach Bad Berleburg frei.
Nach einem heftigen Anstieg auf 650 m ü NN erreichten wir das Quellgebiet der Eder.
Der nun folgende Radweg ähnelte mehr einer Schotterpiste und folgte in einer wunderschönen Landschaft der jungen Eder.
Nach ca. 40 km in Bad Berleburg angekommen erfrischten wir uns erstmal mit einem leckeren Eis, bevor wir im Westfälischen Hof eincheckten.
Nach einem heißen Tag, mit viel Wasserverbrauch, genossen wir den Abend im Schlosshof Berleburg.
Der Start zur zweiten Etappe sollte wegen der zu erwarteten Hitze und dem Achtelfinalspiel der Deutschen Elf schon um 8°° Uhr erfolgen, aber Plattfüße und Wasserversorgung verzögerten das ein wenig.
Nach ca. 60 km durch das liebliche Edertal mit nur moderaten Steigungen erreichten wir Frankenberg. Auch hier wurde erst ein Eiscafe angefahren. Zu unserem Quartier dem Hotel Rats-Schänke mussten wir noch einige Höhenmeter überwinden.
Jetzt stand je nach Lust und Laune Fußball, Rundgang durch die Altstadt, und ein Besuch der Liebfrauen-Kirche auf dem Programm.
Am nächsten Morgen erwartete uns, neben einem exzellenten  Frühstück, wieder die pralle Sonne.
Die dritte Etappe führte uns, über die Station Naturpark Kellerwald, zum Edersee.
(Hinweis: der Naturpark Kellerwald ist einen separaten Besuch wert. Jeden ersten Samstag im Monat gibt es kostenlose Führungen und Besichtigungen.)
Der fast gefüllte Edersee zeigte sich im Badewetterambiente. Zur Vesper in Bringhausen trafen wir unsere Clubfreunde Inge und Jürgen Kostka, die wegen einer gerade beendeten Reise ins Baltikum an unserer Radtour nicht teilnehmen konnten.
An der Sperrmauer gab Harald noch ein paar Infos zur Sperrmauer. In Hemfurth mussten wir den Bikern den Vortritt lassen die hier das jährliche Harley Treffen veranstalten. Für Bikerfans ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus.
Der vermeintlich direkte Weg nach Bad Wildungen war dann doch keine gute Lösung.
Der Berg von Giflitz nach Altwildungen, zollte auch wegen der großen Hitze und fehlendem Schatten, seinen Tribut. Das Wasser in den Flaschen wurde langsam knapp. (Hinweis: nach Bad Wildungen sollte man erst den Abzweig in Wega nehmen.)
Unser Hotel erreichten wir dann in Grüppchen, noch rechtzeitig zum Viertelfinalspiel mit dem grandiosen Sieg gegen Argentinien.
Zum Abendessen haben wir uns dann im Brauhaus, wieder vereint, gestärkt.
Zur letzten Etappe zeigte sich das Wetter gnädig , bewölkt und trocken bei angenehmen Temperaturen.
Über Wega an Fritzlar vorbei nach Wabern und Felsberg, kamen wir im bekannten Gelände über die vorletzte Steigung über Haldorf nach Guxhagen. Hier (bei Grifte) endet der Ederauen-Radweg.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause in der Pizzeria am Hotel Montana traten wir dann die letzte Halbetappe nach Kassel an.
Zum Abschluss einer gelungenen Radtour gab es noch einmal Kaffee, Eis und Kuchen in der Neuen Mühle.
                                                                                                                                                                                                                                 wr

Anreise per Bahn

Anreise per Bahn

Start in Lützel

Der Quellstein

Die Eder-Strecke

Die Schotterpiste

in Bad Berleburg

 Westfälischer Hof

Schloß Berleburg

Die 2. Etappe

Das Edertal

Proviant

Rastplatz

Deutschland-
fahne

Die erste Eder-Berührung

Frankenberg

Rats-Schänk e

guten Appetit

Start in Frankenberg

Achtung Gefälle

Trinkpause

der Edersee

Antje

Damenriege

Herrenriege

Brauhaus

Hotel Isabel

Fritzlar

Felsberg

Guxhagen

Elektro-Bike

Drahtesel


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